Aktuelle Artikel zum Thema Deutschland

Umweltministerium stoppt Marktanreizprogramm und Klimaschutzinitiative
03.05.2010 - Quelle/Text: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Die Fördertöpfe sind leer, die Haushaltssperre verhängt - kein Geld mehr für die Förderung von Solar, Biomasse & Co. © Rolf van Melis / Pixelio.deDer Deutsche Bundestag hatte mit dem Bundeshaushalt 2010 eine qualifizierte Haushaltssperre beim Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien beschlossen. Das Bundesumweltministerium hat sich in den vergangenen Wochen intensiv um eine Aufhebung dieser Haushaltssperre bemüht und einen entsprechenden Antrag beim Bundesfinanzministerium gestellt. Die Weiterleitung dieses Antrags an den Haushaltsausschuss wurde vom Bundesfinanzministerium jetzt abgelehnt.
Buerger sollen mitreden: Neues Buergerportal des Bundesumweltministeriums
17.02.2010 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
Das Bundesumweltministerium wuenscht sich einen offenen Dialog mit den Buergern. © Uwe Steinbrich / pixelio.deMit dem Internet-Portal www.mitreden-u.de lädt das Bundesumweltministerium Bürgerinnen und Bürger zu einem Umweltdialog zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie ein.
Asiens Solarfirmen stehlen Deutschen die Show
04.07.2009 - Quelle/Text: pressetext.at
Die aufstrebenden asiatischen Solarunternehmen haben den deutschen Markt entdeckt und erobern diesen mehr und mehr für sich. Deutsche Anbieter haben hingegen selbst auf ihrem Heimmarkt immer häufiger das Nachsehen und lassen von Jahr zu Jahr Marktanteile liegen.
Zuviel Feinstaub in deutschen Innenstädten
24.06.2009 - Quelle/Text: Umweltbundesamt
Dieselruß aus dem Autoverkehr trägt mit 15 bis 25 % Anteil an der Feinstaubbelastung © photocase.comDie gesundheitsschädliche Feinstaubbelastung in deutschen Innenstädten ist weiterhin zu hoch. In sechs Städten – darunter Stuttgart und München - ist der Grenzwert (Tagesmittelwert) von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft (µg/m3) bereits jetzt an mehr als den zulässigen 35 Tagen pro Jahr überschritten.
NABU: Neues Bundesnaturschutzgesetz ist Minimalkompromiss
20.06.2009 - Quelle/Text: Naturschutzbund Deutschland e.V.
Mit Blick auf den dramatischen Verlust an Arten und Lebensräumen hat der NABU das heute vom Bundestag verabschiedete Bundesnaturschutzgesetz als schwachen Minimalkompromiss bewertet. "Das Gesetz ist nicht der große Wurf, der notwendig gewesen wäre, um den effektiven Schutz von Natur und Arten voran zu bringen", so NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
EEG-Novelle: Biogasbetreibern droht Massensterben
10.04.2009 - Quelle/Text: pressetext.at
Biogasanlage der Firma EnviTec Biogas AG in Penkun, Mecklenburg-Vorpommern: Die Leistung wurde von 20 MW auf 5 MW gedrosselt. © EnviTec Biogas AGDurch die Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) könnten schon bald hunderte Betreiber von großen Biogasanlagen in der Bundesrepublik in den Ruin getrieben werden. Die bereits seit Januar 2009 in Kraft getretene EEG-Novelle führt zu hohen Einnahmerückgängen für große Biogasanlagenparks. Damit stehen viele Betreiber kurz vor der Insolvenz.
Schwarzer Tag für Umweltrecht in Deutschland: Umweltgesetzbuch gescheitert
02.02.2009 - Quelle/Text: Naturschutzbund Deutschland e.V.
Nach dem Scheitern des geplanten Koalitionsvorhabens Umweltgesetzbuch hat der NABU der CDU/CSU umwelt- wie wirtschaftspolitische Kurzsichtigkeit vorgeworfen und mit der zügigen Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes neue Perspektiven im Umweltrecht gefordert.
Nationale CSR-Strategie: Arbeit aufgenommen
31.01.2009 - Quelle/Text: Rat für Nachhaltige Entwicklung
Die Bundesregierung hat vor rund einem Jahr die Planungen für eine nationale Strategie zur unternehmerischen Verantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR) aufgenommen. Mitte Januar traf nun zum ersten Mal ein von der Regierung berufenes Forum zusammen, das Empfehlungen zu dieser nationalen CSR-Strategie entwickeln soll. An dessen Aufgaben entzündete sich schon im Vorfeld des ersten Treffens Kritik.
BUND: Kfz-Steuer auf CO2-Basis darf Spritfresser nicht schonen
22.01.2009 - Quelle/Text: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
Umweltschuetzern ein Dorn im Auge: Spritfressende Autos © pixelio.deIn den Diskussionen um die Ausgestaltung der C02-bezogenen Kfz-Steuer hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Vorschläge aus dem Bundesfinanzministerium als „eine bewusste Bevorzugung der Hersteller von Spritfressern“ bezeichnet. Der vorgesehene Mix aus hubraum- und schadstoffbezogenen Komponenten bei der Berechnung der Kfz-Steuer verwirre potentielle Autokunden nur.
Hauff: Konjunkturprogrammen fehlt klare Richtung
22.01.2009 - Quelle/Text: Rat für Nachhaltige Entwicklung
Dr. Volker Hauff, vorsitzender des Rats fuer Nachhaltige Entwicklung © Rat für Nachhaltige EntwicklungDr. Volker Hauff, Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung, hat im Interview mit dem Deutschlandradio von der Bundesregierung einen klareren Kurs in der Umwelt- und Finanzpolitik gefordert. Er habe den Eindruck, dass derzeit Fehler der Vergangenheit wiederholt und Wirtschaft und Umwelt gegeneinander ausgespielt würden.
1. Umweltwirtschaftsbericht: Umweltschutz wird als Wirtschaftsfaktor immer wichtiger
16.01.2009 - Quelle/Text: Umweltbundesamt
Deutschland ist Marktführer bei Windkraftanlagen © photocase.comBundesumweltministerium und Umweltbundesamt haben heute den ersten Umweltwirtschaftsbericht veröffentlicht. Die gemeinsame Publikation zeigt die enge Verknüpfung zwischen Ökologie und Ökonomie und die neue Rolle der Umweltpolitik.
Umweltfreundliche Beschaffung spart bares Geld und ist rechtlich abgesichert
16.01.2009 - Quelle/Text: Umweltbundesamt
Viele positive Beispiele zeigen inzwischen, dass eine umweltfreundliche Beschaffung sowohl ökologisch als auch ökonomisch von Vorteil ist. Dies belegt ein im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) durchgeführtes Forschungsvorhaben. Mit der Einbeziehung von Umweltschutzkriterien in Vergabeverfahren sind bedeutende Umweltentlastungen sowie erhebliche finanzielle Einsparungen möglich.
60 Hamburger Kitas wollen Zukunft gestalten lernen
11.01.2009 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
KITA21 unterstützt Bildungsprojekte in Einrichtungen des Elementarbereichs, die Handlungs- und Gestaltungskompetenzen von Kindern fördern. © OlgaLIS/Fotolia.deMit den Unterstützungsangeboten von KITA21 erfahren Erzieherinnen und Erzieher, wie sie Kinder spielerisch an einen nachhaltigen Lebensstil heranführen und ihre Kompetenzen für die Mitgestaltung unserer Zukunft fördern können.
DNR: Konjunkturprogramm für Einstieg in Energieeffizienzwirtschaft nutzen
07.01.2009 - Quelle/Text: Deutscher Naturschutzring
Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat heute in Berlin die bisherigen Pläne von SPD, CDU und CSU für ein Konjunkturprogramm als hilf- und sinnlose Verschleuderung von Steuergeldern bezeichnet. Der DNR forderte stattdessen die Bundesregierung auf, die Probleme der Wirtschafts- und Klimakrise gemeinsam und gezielt zu bekämpfen.
Vegetation von Extremhochwasser kaum betroffen
29.09.2008 - Quelle/Text: pressetext.at
Hochwasser der Elbe im August 2002. UFZ-Wissenschaftler untersuchten den Einfluss des extremen Hochwassersereignisses auf die Flora und Fauna in den Auen.  © André Künzelmann/UFZ Die Folgen von extremen Fluten betreffen Laufkäfer und Schnecken stärker als die Pflanzen in den Wiesen der Flussauen. Zu diesem Ergebnis kommen Biologen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der TU Berlin und der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) nach mehrjähriger Beobachtungen vor und nach der Elbeflut im August 2002.
Verbände fordern ehrgeiziges Umweltgesetzbuch
22.09.2008 - Quelle/Text: Deutscher Naturschutzring
Der Bundesverband Beruflicher Naturschutz (BBN), NABU, BUND und die anderen Umweltverbände im Deutschen Naturschutzring (DNR) haben auf dem 29. Deutschen Naturschutztag ein ambitioniertes Umweltgesetzbuch noch in dieser Legislaturperiode gefordert.
Naturschutztag: Mehr Naturschutz gegen die Folgen des Klimawandels
19.09.2008 - Quelle/Text: Deutscher Naturschutzring
Venner Moor © pixelio.deZum Abschluss des 29. Deutschen Naturschutztages in Karlsruhe zogen die mehr als 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Bilanz zum diesjährigen Thema „Stimmt das Klima? Naturschutz im Umbruch“. Einigkeit herrschte bei den Experten, dass Naturschutz eine zentrale Antwort auf den Klimawandel sein muss.
Grüne Alpen-Ostsee-Allianz will Dreckschleuder Lubmin verhindern
11.04.2008 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
Stein(zeit)kohlekraftwerke steigern Gewinne der Energiekonzerne, erhöhen die Strompreise und belasten das Klima. © photocase.comGegen den Bau des Steinkohlekraftwerks bei Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern haben sich verschiedene deutsche und österreichische GRÜN-Gruppen der betroffenen Städte und Regionen zum grenzüberschreitenden Widerstand formiert. "Das Investment der Salzburg AG in deutsche Steinkohlekraftwerke verträgt sich aus unserer Sicht nicht mit dem Klimaschutz. Die breite Allianz mit GRÜN-Gruppierungen, die das finanzielle Engagement ihrer jeweiligen Energieversorger ähnlich kritisch sehen, bringt uns einem Ausstieg aus diesem klimaschädlichen Projekt hoffentlich näher", begründet die Energiesprecherin der Salzburger GRÜNEN, Landtagsabgeordnete Dr. Heidi Reiter, den Grünen Schulterschluss.
Es stinkt zum Himmel
09.04.2008 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
Seit 2005 darf Müll nicht mehr einfach auf Deponien gekippt werden. © H.-G. OedJährlich fallen in Deutschland rund 25 Millionen Tonnen Müll an, welcher seit 2005 nicht mehr einfach auf Deponien gekippt werden darf. Die Technische Anleitung Siedlungsabfälle (TASi) bestimmt, dass Müll entweder in mechanisch biologischen Abfallanlagen sortiert und vorbehandelt oder verbrannt werden muss. Trotz Deponierungsverbots wachsen überall neue Müllberge in den Himmel, allein in Zwischenlagern türmen sich 1,5 Millionen Tonnen Hausmüll. Ein Kompetenznetzwerk der Entsorgungswirtschaft schätzt, dass jährlich etwa sieben Millionen Tonnen Abfälle illegal entsorgt werden.
Bodenbrütende Vögel und andere Wildtiere schützen - Hunde anleinen
04.04.2008 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
In freier Natur aber auch in Städten können nicht beaufsichtigte Hunde zum Ärgernis werden. © Alois G. AuingerDas Niedersächsische Landwirtschaftsministerium weist darauf hin, dass in der freien Landschaft - außerhalb von Ortschaften - vom 1. April bis zum 15. Juli bis auf wenige Ausnahmen alle Hunde an der Leine geführt werden müssen. Während dieser Zeit sind bodenbrütende Vögel und Jungtiere freilebender Tierarten generell durch stöbernde Hunde besonders gefährdet.
Prima Klima auf Uni-Solar-Dächern
01.04.2008 - Quelle/Text: Rat für Nachhaltige Entwicklung
Solaranlage © H.-G. OedDas überparteiliche UniSolar-Netzwerk will an deutschen Hochschulen Solarprojekte verwirklichen. An mehreren Standorten haben Studierende den Klimaschutz schon selbst in die Hand genommen: Solargruppen des Netzwerks haben in Leipzig, Kassel und Karlsruhe bereits Solaranlagen aufs Uni-Dach gebracht. In Berlin startet eine Solargruppe in den nächsten Tagen ihre Kampagne und in vielen weiteren Städten laufen erste Vorbereitungen.
Gesundheitsgefährdung durch Feinstaub, Grenzwerte 2008 in Stuttgart und Tübingen überschritten
26.03.2008 - Quelle/Text: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
Bringt die Feinstaubplakette wirklich ausreichend Schutz für Umwelt und Gesundheit? © photocase.comUm die Gesundheit von Menschen und Umwelt zu schützen, dürfen EU-weit die Grenzwerte für Feinstaub maximal an 35 Tagen pro Jahr überschritten werden; das Umweltministerium bestätigt, dass in Stuttgart und Tübingen diese Grenze bereits jetzt erreicht ist. Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg ist die Übertretung der 35-Tagesgrenze bereits im ersten Vierteljahr ein Alarmzeichen: Zur wirksamen Bekämpfung des Feinstaubs verlangt er dringend schärfere Maßnahmen.
Flächenversieglung rechnet sich für Gemeinden meist nicht
20.03.2008 - Quelle/Text: Rat für Nachhaltige Entwicklung
Neubau eines Wohnhauses © pixelio.deDie Neuausweisung von Bau- und Gewerbegebieten steht bei vielen Kommunen immer noch hoch im Kurs. Immerhin rund 113 Hektar Freifläche werden tagtäglich in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt – oft in der Hoffnung, dadurch zusätzliche Einnahmen aus Steuern und dem kommunalen Finanzausgleich zu erzielen. Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) macht einen Strich durch diese Rechnung.
BUND legt Konzept für europäische Pkw-Verbrauchslimits vor
06.03.2008 - Quelle/Text: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
Für das Premiumsegment (hier: ein Audi TT) werden starke Senkungen des Spritverbrauchs gefordert. © pixelio.deEinen Tag nachdem die EU-Umweltminister in Brüssel über Regeln zur Senkung des Spritverbrauchs von Neuwagen beraten haben, stellte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute ein eigenes Konzept zur Senkung der CO2-Emissionen bei Pkw vor. Danach hätten in Europa neuzugelassene Fahrzeuge bis 2012 im Durchschnitt das Limit von 120 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer einzuhalten.
Virtuelles Institut für Solarturmkraftwerke gegründet
30.01.2008 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
Solarturmkraftwerk © DLRDas Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen, die Fachhochschule (FH) Aachen und die Katholieke Universiteit Leuven (Belgien) arbeiten bei der Weiterentwicklung von Solarturmkraftwerken zusammen. Im soeben gegründeten virtuellen Institut für Solarturmkraftwerke (virtual Institute of Central Receiver Power Plants – vICERP) sollen neue Berechnungsmethoden für Solarturmkraftwerke entwickelt und angewendet werden.
Zu wenig Professoren für erneuerbare Energien
25.01.2008 - Quelle/Text: pressetext.at
Windenergie-Unternehmen melden gute Geschäfte. Nun macht sich die gute Geschäftslage auch mit einem Fachkräftemangel bemerkbar. © pixelio.deIn Deutschland gibt es zu wenig Professoren für erneuerbare Energien. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Wissenschaftsladens Bonn, die vom Bundesumweltministerium (BMU) gefördert und im November veröffentlicht wurde. Dass dringender Handlungsbedarf besteht, belegen Schätzungen des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI).
Deutsche Energieversorger haben Angst vor ausländischen Rivalen
14.01.2008 - Quelle/Text: pressetext.at
Hochspannungsleitung © pixelio.deDeutsche Strom- und Gasversorger fürchten im laufenden Geschäftsjahr die ausländische Konkurrenz so stark wie nie. Vor allem wegen der hierzulande bestehenden Regulierungen dürfte sich die Bundesrepublik zu einem attraktiven Investitionsstandort entwickeln.
Studie: Wie ein Fels in der Brandung
10.01.2008 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
AKW Biblis © pixelio.deKernkraftwerke erhöhen das Krebsrisiko für Kinder. Das hat eine Studie bewiesen. Doch vielen Wissenschaftlern behagt dieses Ergebnis offenbar nicht.
Air-Berlin-Chef erhält den Dino 2007
02.01.2008 - Quelle/Text: Naturschutzbund Deutschland e.V.
Die Auszeichnung Der NABU hat Joachim Hunold, Vorstandschef von Air Berlin, mit dem „Dinosaurier 2007“ – Deutschlands peinlichstem Umweltpreis – ausgezeichnet. „Joachim Hunold hat die Trophäe für seine Ignoranz gegenüber notwendigen Klimaschutzmaßnahmen mehr als verdient. Obwohl ihm die negativen Folgen des Klimawandels für Mensch und Natur bekannt sind, spielt Hunold das Thema unverfroren in der Öffentlichkeit herunter. Er ist ein Umweltsünder wider besseren Wissens und ohne schlechtes Gewissen“, begründete NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Wahl.
Klimawandel verändert Wasserhaushalt an Flussläufen
23.11.2007 - Quelle/Text: Bundesamt für Naturschutz
Natürliche Überflutungesgebiete wurden in den letzten Jahren stark reduziert. © photocase.comAnlässlich der Fachtagung „Klimawandel, Wasserhaushalt und Naturschutz“ warnte die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Dr. Beate Wessel, vor dem Unterschätzen der Auswirkungen des Klimawandels.
Klage auf Stilllegung des Atomkraftwerks Biblis B
20.11.2007 - Quelle/Text: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
Atomkraftwerk Bibils © pixelio.deMit einer Klage vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel wollen die Ärztevereinigung „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.“ (IPPNW), der Bund Naturschutz (BUND) und EUROSOLAR das Atomkraftwerk Biblis B stilllegen. Die Organisationen befürchten, in Biblis könne es wegen zahlreicher Sicherheitsdefizite und mangelnder Zuverlässigkeit der Betreibergesellschaft RWE jeden Tag zum Super-GAU kommen. Mit verheerenden wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen für die Region, für Deutschland und für Europa.
Acht Millionen Euro für erneuerbare Energien in Namibia
14.11.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
Erneuerbare Energien aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse sind umweltfreundlich und unerschöpfbar. © photocase.comDeutschland wird zukünftig die „Nutzung erneuerbarer Energien“ in Namibia unterstützen. Das ist Bestandteil des Etats für 2007 und 2008, welcher im Rahmen der deutsch-namibischen Entwicklungszusammenarbeit festgelegt wurde.
Mecklenburg-Vorpommersche Nationalparkwälder verlieren FSC-Zertifikat
03.11.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
Das Konzept der Nachhaltigkeit kommt aus der Forstwirtschaft © photocase.comIn den Nationalparken Vorpommersche Boddenlandschaft und Jasmund wurde im Juli 2007 ein Überwachungsaudit für das FSC-Zertifikat für eine nachhaltige, ökologische und ökonomische Waldbehandlung durchgeführt. Ergebnis: Das Zertifikat wurde erneut ausgesetzt.
Mensch Achmed, was machen denn deine Ölscheichs da schon wieder
25.10.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
Achmed A. W. Khammas © Buch der Synergiebegrüßten 1973 am Beginn der 'Ersten Ölkrise' Mitarbeiter der TU Berlin ihren arabisch-deutschen Kollegen Achmed A. W. Khammas. Und diese saloppen Grüße motivierten ihn zu einem vermutlich visionären Buch mit einem für Normalbürger allerdings kaum lesbaren Arbeitstitel: „Analyse und Synthese der Exergieseparation aus ökologischer Sicht, unter besonderer Berücksichtigung nichtfossiler und nichtnuklearer Energietransformatoren - mit dem Ziel einer umsetzbaren ‚Bio-Logischen’ Gesamtenergiekonzeption“ Daher hat er ihn dann gekürzt. Und so heißt es nun knapp und treffend:
Wie ökologisch ist Ökostrom?
08.10.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
Auch Wasserkraftwerke zählen zu den Erneuerbaren Energiequellen. © pixelio.deBeim Bezug von Ökostrom gibt es große Unterschiede im Nutzen für die Umwelt. Eine aktuelle Recherche des Umwelt-Infodienstes ergab, dass die Gewinne aus den Verkäufen des Ökostroms mehrerer größerer und kleinerer Energieversorger trotz Zertifizierung unüberschaubar verteilt werden. Ein Teil davon fließt oftmals den Gesamtunternehmen und damit auch der Atomkraft und der Energieerzeugung aus Kohle zu.
EU-Kommission macht sich für Atomenergie stark
07.10.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
 José Manuel Barroso, Präsident der EU-Kommission © EU Audiovisual ServiceAnfang Oktober wurde in Madrid zu Ehren der 2006 verstorbenen EU-Energiekommissarin Loyola de Palacio, einer bekennenden Atomkraft-Befürworterin, eine Konferenz abgehalten. Dabei hat die Europäische Kommission ihre bisherige mehr oder weniger glaubwürdige Neutralität in Sachen Atomenergie verlassen.
Kommunale Klimaschutzkonferenz – Positionspapier zu geplanten Kohlekraftwerken
06.10.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
Braunkohlekraftwerk Lippendorf südlich von Leipzig © pixelio.de120 VertreterInnen von Klima-Bündnis-Kommunen nahmen an der 7. Kommunalen Klimaschutz-Konferenz in Rostock teil. Sie setzen sich für die effiziente Nutzung erneuerbarer Energien ein und fordern in einem Positionspapier zu den geplanten Kohlekraftwerken in Deutschland von der Bundesregierung „ein klares Bedarfskonzept und einen Rahmenplan für die sinnvolle und notwendige klimaverträgliche Entwicklung des Kraftwerksbestands in Deutschland“.
BDI-Studie zu Klimaschutzkosten zeigt auf, warum Industrie mitziehen sollte
26.09.2007 - Quelle/Text: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
Die Nutzung fossiler Energieträger in ineffizienter Weise verursacht große volkswirtschaftliche Kosten und ruiniert das Klima © photocase.comDie vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) bei der Unternehmensberatung McKinsey in Auftrag gegebene Studie wurde in den letzten Tagen von zahlreichen Organisationen und Politikern arg zerzaust aber auch gelobt: Je nach Interessenlage und Weltanschauung. Nun melden sich weitere Organisationen zu Wort und weisen auf Schwächen dieses Berichtes hin.
20.000 Kilometer Wanderwege für die seltene Wildkatze
19.09.2007 - Quelle/Text: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
Wildkatzen in Deutschland: Gefährdete Tierart © Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) will wild lebenden Tieren in Deutschland ein Wandernetz von rund 20.000 Kilometern einrichten. Vor allem Wildkatzen, von denen es nur noch drei- und fünftausend Exemplare gibt, sollen so von einem Gebiet in ein anderes wechseln können. Bereits im Herbst wird in Thüringen ein erster „Katzen-Wanderweg“ vom Nationalpark Hainich bis zum Thüringer Wald angelegt.
Tag der Tropenwälder – Verbraucher können mitentscheiden
14.09.2007 - Quelle/Text: Robin Wood e.V.
Der Druck auf die Regenwälder nimmt durch die hohe Palmöl-Nachfrage zu. © Rettet den Regenwald e.V.Mehrere Umweltorganisationen aber auch die OECD wollen Menschen und Regierungen aufwecken: Der Schutz der Tropenwälder auf der ganzen Welt geht uns alle an. Weil wir alle von den Folgen rücksichtsloser Ausbeutung der Tropenwälder betroffen sind.
"Tempo 120" vor dem Berliner Bundesverkehrsministerium – und auf Autobahnen
11.09.2007 - Quelle/Text: Greenpeace Deutschland
Autobahnen und andere Verkehrswege zerschneiden Wege für wilde Tiere. © pixelio.deMit einer symbolischen "Tempo 120"-Aktion vor dem Bundesverkehrsministerium in Berlin hat Greenpeace am 10. September für ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen geworben. Die Umweltschützer stellten Schilder von Städten auf, in denen sich eine Mehrheit von befragten Menschen für ein Tempolimit ausgesprochen hatten.
Salzeinleitungen Werra-Weser begrenzen
05.09.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
EU-Wasserrahmenrichtlinie und Wasserqualität  © photocase.comDie K+S Kali GmbH hat bei der Bezirksregierung Kassel den Bau einer Salzabwasserleitung von ihrem Werk Neuhof-Ellers zum Werk Werra beantragt. Haldenabwässer, die in Neuhof nicht mehr in den Untergrund eingeleitet werden können, sollen zum Werk Werra verbracht, dort im Produktionsprozess genutzt und anschließend in die Werra eingeleitet werden.
20 Jahre Wattenmeersekretariat in Wilhelmshaven - Wattenmeer für Klimawandel rüsten
02.09.2007 - Quelle/Text: World Wide Fund for Nature
Wattenmeer bei Ebbe © pixelio.de125 Experten trafen sich im Wattenmeerhaus Wilhelmshaven anlässlich 20 Jahre Gemeinsames Wattenmeersekretariat von Holland, Dänemark und Deutschland zu einer Konferenz. Der WWF warnt eindringlich vor neuen Ölbohrungen im Wattenmehr und fordert, das Wattenmeer besser auf die kommenden Veränderungen durch den Klimawandel vorzubereiten.
Erstes Handy mit Umweltzeichen
31.08.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
Umweltzeichen 'Blauer Engel' © Blauer EngelDer Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert alle Handyhersteller auf, strahlungsarme Handys mit dem Umweltzeichen zu kennzeichnen. Erstmals wurde nun ein Handy der Firma Kandy Mobile mit dem 'Blauen Engel' ausgezeichnet.
Gründung der Deutschen Solarthermie-Technologieplattform
29.08.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
Deutsche Solarthermie- Technologieplattform © DSTTPUm die Solarthermie-Technologieentwicklung zu beschleunigen, wird am 30./31. August 2007 in Berlin die Deutsche Solarthermie-Technologieplattform gegründet.
Lasertechnik macht Solarzellen billiger
28.08.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
Trend zu dünneren und größeren Siliziumscheiben © H.-G. OedDas Laser Zentrum Hannover und das Institut für Solarenergieforschung in Hameln/Emmerthal haben sich zu einem Forschungsprojekt zusammen geschlossen, um die Sonnenenergie auch für den Großeinsatz noch effektiver machen.
Umweltpreis für JournalistInnen 2007 entschieden
27.08.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
 © Deutsche UmweltstiftungIn diesem Jahr wurden zwölf Vorschläge und Eigenbewerbungen für den JournalistInnenpreis der Deutschen Umweltstiftung aus den Bereichen Printmedien, Rundfunk und Fernsehen eingereicht.
Klimaschutz - Kritik am Emissionshandel
24.08.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
José Manuel Barroso, Präsident der EU-Kommission © EU Audiovisual ServiceIm März formulierte die EU ambitiöse Ziele zur Verringerung des CO2-Ausstoßes und zur Umstellung auf erneuerbare Brennstoffe. Nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Regierungen versuchen, sich von diesen Zielen zu verabschieden.
Nationale Bewegungen gegen die Gentechnik fördern Demokratisierung der EU
22.08.2007 - Quelle/Text: Sonstiges/Eigenes Material
EU Demokratisierung durch Beteiligung der Bevölkerung. © FWFEin Projekt des österreichischen Wissenschaftsfonds FWF belegt, dass die Mobilisierung der Bevölkerung in den einzelnen EU-Ländern nahezu gleichzeitig erfolgt und so öffentlichen Protest auf europäischer Ebene verstärkt. Damit liefert die Studie eine optimistische Aussicht auf wachsenden Einfluss der Bevölkerung auf EU-Entscheidungsprozesse.
Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) - über 6.600 Projekte mit 1,2 Milliarden Euro gefördert
14.08.2007 - Quelle/Text: Deutsche Bundesstiftung Umwelt
DBU - Größte Umweltstiftung der Welt © Deutsche Bundesstiftung UmweltDie DBU fördert die Kreativität kleiner und mittlerer Unternehmen bei der praktischen Lösung von Umweltproblemen und gibt Anreiz für ökologische Innovationen in diesen Betrieben.
Auftrag zum Bau der Offshore-Forschungsplattform FINO3 vergeben
12.08.2007 - Quelle/Text: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Baugrunduntersuchung für FINO3 © Forschungs- und Entwicklungszentrum, Fachhochschule Kiel GmbHBis Mitte 2008 wird 80 km westlich von Sylt in der offenen Nordsee die Forschungsplattform FINO3 errichtet. Damit sollen Erkenntnisse für den Bau von Offshore-Windenergieanlagen gewonnen werden.
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