Viele verschiedene Ideen
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Die CO2 Emissionen der Industrieländer verändern das Klima
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Vorstellbar sind Erfindungen wie etwa CO2-fressende Bakterien, die in Abgasrohren installiert werden, bis hin zu unterirdischen Lagerstätten, in denen das Gas dann vergraben wird. Solche Projekte gibt es bereits. Dabei soll das CO2 direkt von Kraftwerken über Rohrleitungen entweder in flüssiger oder gasförmiger Form zum Ozeangrund transportiert und dort im Sediment gelagert werden. Es gibt auch Pläne CO2 in aufgelassenen Ölfeldern oder Bergwerken endzulagern. Ausbaufähig scheint auch ein Projekt, das kanadische Forscher der University of Calgary entwickelt haben, zu sein: Mithilfe chemischer Substanzen ist es ihnen gelungen auch größere Mengen des Treibhausgases vom Himmel zu holen. Allerdings kostet das derzeit zwischen 200 und 500 Dollar pro Tonne. 7 Mrd. Tonnen CO2-Emissionen jährlich Dass Not am Mann ist, scheint Branson, der auch daran arbeitet den Flugverkehr sauberer zu machen, klar zu sein. Derzeit werden auf der Erde jährlich mehr als sieben Mrd. Tonnen CO2 in die Atmosphäre entlassen. Das sei einfach zuviel. Experten: Keine Lösung Der Preis sei dennoch eine symbolische Geste, wie der britische Umweltexperte und Diplomat Crispin Tickell erklärt. "Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass eine neue Technologie die einzige Lösung ist", so der Fachmann. Es handle sich viel mehr um ein gesellschaftliches Problem. "Das ist der Beginn eines neuen Zeitabschnitts, der nicht von heute auf morgen Lösungen bieten wird. Wir müssen nämlich anfangen als Gesellschaft anders zu denken", meint der Forscher. |