International standardisiertes Messverfahren und Forschung wichtig
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| © Bundesverband für Umweltberatung e.V. |
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Laserdrucker sollten nicht im direkten Arbeitsbereich aufgestellt werden, rät der Bundesverband für Umweltberatung
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Im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes soll – speziell für Emissionen ultrafeiner Partikel – ein standardisiertes Messverfahren entwickelt werden, das in die Aktivitäten zur Entwicklung eines international standardisierten Messverfahrens eingebracht wird. Außerdem werden neue Erkenntnisse hinsichtlich der chemischen und physikalischen Beschaffenheit der Partikel gewonnen. Geraetevorgaben fuer Blauer Engel als Ziel
Die Forschungsergebnisse werden im Rahmen eines flankierenden Vorhabens von BMU und Umweltbundesamt (UBA) dazu genutzt werden, einen gerätespezifischen Richtwert für die Vergabe des Umweltzeichens Blauer Engel zu definieren. Nach Begleitung einer Pilotstudie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) von 2005 bis 2007 hatten die Mitgliederfirmen im BITKOM bereits im vorletzten Jahr ein spezielles UFP-Forschungsprojekt mit dem international anerkannten Fraunhofer Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI) in Braunschweig initiiert. Erste Ergebnisse zeigen, dass die beobachteten UFP überwiegend weder Tonerpartikel noch Papierabrieb sind. Sie werden sogar gemessen, wenn weder Toner noch Papier durch das Drucksystem laufen. Vermutlich entstehen UFP auch oder zum großen Teil durch Verdampfungsprozesse an der Fixiereinheit.
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