ihr schreibt, daß Informationen über klimaneutrale Produkte fehlen...!
In der Naturwarenbranche gibt es einige Firmen, die von sich aus eine entsprechende Zertifizierung betrieben und erhalten haben, z. B. AURO ( weltweit einziger Farbenhersteller mit CO 2neutral Zertifizierung ) u. der Reinigungsmittel-Hersteller Sonett.
Es sind halt die Überzeugungstäter, die - wieder einmal vorbildhaft voranschreiten.
Vielleicht recherchiert ihr mal in den entsprechenden Bio-Zeitschriften u. erstellt eine Verbraucher-Info-Liste?!
Carsten Stoldt
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An der Klimadiskussion stören die fehlenden Beiträge der z. T. völlig unnötigen Verbräuche von Energien. Oder kann mir vielleicht jemand erklären weshalb wir, bei der Trainingsbetreuung von Sportlern in Italien, Milch gekauft haben, die in Düsseldorf, liegt ja nicht eben in Grenznähe zu Italien, abgefüllt wurde? Dass auch sehr viel Energie zu sparen ist, nicht nur in den Familien, zeigt auch die Tatsache, dass z. B. in der Endphase der Fussballbundes-
liga, alle Spiele Samstags, zeitgleich, wegen der Vermeidung von Manipulationen, stattfinden und die angeblichen Rücksichten auf die kleinen Vereine keine Rolle mehr spielt. Dann bräuchte es keine hellerleuchteten Arenen mehr, die in ungheurem Mass Strom verbrauchen. Es sind doch da Verbräuche in einem Ausmaß vorhanden, die jeder Einsparungsempfehlung spotten. Dagegen haben wir in unserer Familie, trotz deutlicher Reduzierung von Energie - Strom u. Treibstoffe - mehr bezahlen müssen. In der Diskussion mit Anderen, die ähnliches Erleben hatten, ist dafür jedes Verständnis aussen vor geblieben.
Als Fazit bleibt der Vorschlag: Die unnötigen Transporte von Waren unterlassen und die Möglichkeiten nutzen Sport bei billigem Tageslicht zu betreiben. Unpassend am Rande sei noch zu bemerken: Wenn z. B. die Flutlichtspiele angeblich finanziell nötig sind, könnte man einen Teil davon wieder hereinholen, in dem man die überhöhten Zuwendungen an die Sportler reduziert. So kämen zwei Fliegen unter die Klappe mit der man die beklagten Kosten senken könnte und es wäre auch für die Umwelt etwas getan.