ERhoehung um 54 Prozent bis 2030 moeglich
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Der Auto- und LKW-Verkehr wird größtenteils für die Feinstaubproblematik verantwortlich gemacht - Untersuchungen zeigen, dass der Ruß jenseits der Städte aber keine große Rolle spielt.
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Das geht aus einer Mitte Januar veröffentlichten Untersuchung des niederländischen Umweltinstituts CE Delft hervor, die die Umweltorganisation Transport & Environment (T&E) beauftragt hatte. Demnach sind die CO2-Emissionen durch den straßengebundenen Schwerlastverkehr seit 1995 um durchschnittlich zwei Prozent im Jahr gestiegen. Bei gleichbleibendem Trend können laut Studie sowohl die Emissionen als auch der Treibstoffverbrauch bis zum Jahr 2030 um 54 Prozent nach oben schnellen, wenn Effizienzprogramme der Union im Verkehrsbereich nicht auch auf Lkw erweitert werden. LKWs fuer 20 Prozent der Staus verantwortlich
Die Autoren fanden zudem heraus, dass der LKW-Verkehr schon für 20 Prozent der Staus auf europäischen Straßen verantwortlich ist, obwohl LKW lediglich drei Prozent aller Fahrzeuge ausmachen. Zugleich leidet die Sicherheit auf den Straßen unter dem zunehmenden Schwerlastverkehr: 2006 wurden laut Studie europaweit 6.500 Menschen durch Unfälle mit LKW getötet, doppelt so viel wie durch PKW-Unfälle. Hinzu kämen jährlich rund 21.000 tödliche Herzinfarkte und 110.000 Fälle von Herzerkrankungen, die auf das Konto von Lärmbelastungen gingen.
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