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Wal
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Die Entscheidung wurde mit 33:32 Stimmen getroffen. Dänemark entschied die Abstimmung zugunsten der Pro-Walfangländer und positionierte sich somit eindeutig für die Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs. Papier: Walfang als "Möglichkeit der Armutsbekämpfung" Das nicht bindende Papier sieht eine Abkehr der IWC vom Walschutz vor und bezeichnet Walfang als eine Möglichkeit der Armutsbekämpfung. Außerdem werden Wale als Mitverursacher der Überfischung bezeichnet, da sie große Mengen Fisch fräßen. "Das ist kompletter Unsinn und wissenschaftlich längst mehrfach widerlegt", ereifert sich WWF-Walexperte Volker Homes. "Die Deklaration ist ein herber Rückschlag für den Walschutz und die Wissenschaft." Kommerzielles Walfangverbot bleibt weiter bestehen Nach Ansicht des WWF wandelt sich die IWC zu einem rückständigen und intransparenten Club der Walfangländer. "Die IWC-Mitglieder ignorieren die Erkenntnisse der Wissenschaft und votieren in aller Seelenruhe für das Ende des Walschutzes", kritisiert Homes. Zwar bleibe das kommerzielle Jagdverbot für Großwale erstmal bestehen, weil es nur mit einer Dreiviertelmehrheit gekippt werden könne. Aber die Deklaration zeige, welcher Geist in der IWC inzwischen vorherrsche. "Die Welt schläft, während sich die Walfänger breit machen", so Homes.
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